Kolariks Kinderwelt und Luftburgen
Für Kinder ab …
… einem Jahr
Ausnahme: die Luftburg-Riesen-Rutsche, die erst für Kinder ab acht Jahren geeignet ist
Betreiber & Kontakt
Kolariks Freizeitbetriebe GmbH
2., Waldsteingartenstraße 128, Prater
Telefon 01/729 49 99
Fax 01/729 49 99-4
E-Mail: office@kolarik.at; reservierung@kolarik.at
Öffnungszeiten
Kolariks Kinderwelt:
Mitte März bis Mitte September, täglich ab 15 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit
Samstag, Sonn- und Feiertage ab 11 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit.
Die Kinderwelt öffnet an ferienspiel-Dienstagen im Sommer bereits um 12 Uhr!
Kolariks Praterfee:
täglich ab 10 Uhr, solange die Temperatur nicht unter null Grad geht, bis zum Einbruch der Dunkelheit
Internet
www.kolarik.at
www.praterservice.at/de/attraktionen/95
Spaßfaktor
Ganz einfach: Springen in einer Luftburg bewirkt, ähnlich wie Laufen, die Ausschüttung von Glückshormonen, den sogenannten Endorphinen, in unserem Körper. Nebenbei werden Motorik und Beweglichkeit trainiert und die Fettverbrennung angekurbelt. Das Bewegen in einer Luftburg beschränkt sich also längst nicht auf Spiel und Spaß für Kinder. Auch Erwachsene können beim Luftburgspringen für ihr Wohlbefinden und ihren Körper etwas tun.
Außerdem sorgen neben der Hupfburg u. a. auch Luftrutschen und Trampoline für Fun.
Müssen Kinder von Erwachsenen begleitet werden?
Das hängt vom Alter der Kinder ab. Kleinere Kinder eher schon. Eltern größerer Kinder können sich an einen Tisch ins jeweils angrenzende Restaurant Praterfee oder Luftburg setzen.
Seit wann gibt es die Attraktion?
Die Luftburg gibt es im Allgemeinen bereits seit 34 Jahren. Sie kommt als Giraffe, Burg oder Tiger, ist klein und manchmal groß. Man kann in ihr springen, hüpfen, herumkugeln oder sein Gleichgewicht unter Beweis stellen. Doch egal in welcher Form, wo auch immer sie steht: Sie ist Anziehungsmagnet für Kinder und heute auf allen Kontinenten zu finden. Was wenige wissen: Die Idee der Luftburg kommt aus Österreich. Die Erfindung stammt von der Wienerin Elisabeth Kolarik.
Standort
siehe Praterplan Nr. 189/F 4
Luftburg & Co:
Kolariks Praterfee, 2., Prater 121, an der Hauptallee
Kolariks Kinderwelt
2., Waldsteingartenstraße 128, Prater
Für welche Kinder ist die Attraktion besonders geeignet?
Eindeutig: für bewegungsfreudige und spannungsliebende „Kinder“ bis ins hohe Alter
Die Geschichte der Attraktion
Die Idee der Luftburg hatte Elisabeth Kolarik schon, als sie selbst noch klein war und wie alle Kinder gern in ihrem Bett auf- und absprang. Als sie Jahre später einen Engländer kennenlernte, der Heißluftballone herstellte, hatte sie einen Geistesblitz. Sie kreierte aus dem gleichen Material eine weiche Spielwiese, auf der sich Kinder austoben können, ohne sich zu verletzen. Sie beauftragte ihn mit der Herstellung der ersten Luftburg – allerdings einer kleinen für ihre eigene Tochter Marianne. Durch eine Verwechslung wurde die in der Einheit Zentimeter bestellte Luftburg jedoch in Inch-Größe angeliefert und so stand plötzlich ein riesengroßes aufblasbares „Etwas“ im Wiener Prater, das sofort großes Interesse auf sich zog. Elisabeth Kolarik gab ihm den Namen „Luftburg“, welcher beim Patentamt eingetragen ist. Somit darf nur ein Original auch Luftburg genannt werden.
Heute betreibt Elisabeth Kolarik gemeinsam mit zweien ihrer fünf Kinder, Paul Kolarik und Marianne Kolarik, die Kolariks Freizeitbetriebe im Wiener Prater. Dazu gehören heute nicht nur der Verleih und der Verkauf von Luftburgen, sondern auch die gastronomischen Betriebe Luftburg, Praterfee, Himmelreich sowie Catering und die beliebte Freizeitanlage Kinderwelt.
In den vergangenen drei Jahrzehnten hat Elisabeth Kolarik Dutzende Modelle entworfen. Zu den Dauerbrennern zählen nach wie vor die klassische Luftburg, aber auch das Tiermodell Giraffe. Die größte „luftige Burg“, die jemals gebaut worden war, konnte mit beeindruckenden Maßen aufwarten. Sie war nicht weniger als zwölf Meter hoch und hatte 117 Quadratmeter.
Die Herstellung einer Luftburg dauert etwa drei Wochen. Dabei wird ein Großteil der Arbeit von Hand erledigt, wobei größter Wert auf Qualität gelegt wird. Alle Luftburgen werden von Hand bemalt. Das Material ist sehr robust und hält somit jeder Witterung stand. Nur wenn die Temperaturen unter die null Grad gehen, kann sie ihre Haltbarkeit einbüßen.
2011 wurde im Outdoor-Bereich der Kolariks Praterfee die größte jemals produzierte Luftburg-Rutsche aufgestellt. Alleine die Dimensionen sind eindrucksvoll: Sie hat eine Höhe von 14 Metern und eine Länge von immerhin 22 Metern. Das Klettern in lichte Höhen gibt den ersten Kick, eine gewisse Schwindelfreiheit freilich vorausgesetzt. Diese Riesen-Rutsche ist der beste Beweis, dass nicht nur Kinder Spaß an den Luftburgen haben können!
Kosten
Preise:
Tageskarte: EUR 3,50, Abendkarte, ab 19 Uhr: EUR 2,50
Die Tageskarte ist in beiden Betrieben gültig. Man kann, so oft man will, hinein und hinaus, den ganzen Tag lang.