Abenteuertag im Prater
Maximilian, Konstantin, Maria-Laetitia und Elisabetha haben für Kinder & Co den Wiener Prater auf Herz und Nieren getestet. Acht Attraktionen haben die vier Kinder genau unter die Lupe genommen. Spannung pur ist beim großen Prater-Test garantiert.
Für Kinder & Co haben Maximilian, Konstantin, Maria-Laetitia und Elisabetha den Wiener Prater auf Herz und Nieren getestet.
Wer liebt ihn nicht, den bunten Wiener Prater mit all seinen Attraktionen, knalligen Beleuchtungen, seiner lauten Musik und den leckeren kulinarischen Angeboten? Maximilian (8), Konstantin (6), Maria-Laetitia und Elisabetha (beide 3) haben sich genauer im Prater umgesehen. Genauer gesagt haben die vier acht Attraktionen unter die Lupe genommen.
Super Hupf- und Rutschpartie
Kaum bei der kunterbunten Kolarik-Luftrutsche eingetroffen, liegt bereits ein Haufen Schuhe davor. Maximilian, Konstantin, Maria-Laetitia und Elisabetha sind in null Komma nichts in voller Aktion, kraxeln die Rutsche rauf und schießen runter. „Das ist vielleicht ein Spaß!“, jauchzt Konstantin. „Jippie-juchee!“, jubiliert Maximilian mit hochgestreckten Armen. Nur Elisabetha und Maria-Laetitia sagen nichts: Dazu sind sie viel zu sehr außer Atem.
Schließlich entdeckt Konstantin die Hupfburg, die nebenan aufgebaut ist, und stürzt sich sogleich hinein. Die Mädchen erobern währenddessen den Luft-Ozean mit aufgeblasenem Wal, Pirat und einer Qualle. „Suuuuuuuuper!“, ruft Maria-Laetitia und würde am liebsten ewig bleiben.
Am Großglockner
Doch die nächste Attraktion „lockt“ bereits: die „Wiener Hochschaubahn“. Dabei erleben die vier eine spannende Berg- und Talfahrt am Fuße des Großglockners, die sogar durch das Städtchen Heiligenblut geht.
„He, da ist ja ein Wasserfall“, bemerkt Elisabetha. „Und spritzende Zwergerln“, so Konstantin lachend, nachdem er sich das Wasser von der Backe gewischt hat.
Zauberhaft langsam
Etwas ruhigere Reisen auf Schienen bieten die „Silberbergwerk Grottenbahn“ auf ihrem Weg durch zig märchenhaften Figürchen – von Dornröschen über Hänsel & Gretel bis zu Schneewittchen sind hier alle zu finden – und der „Eisberg“, in dem die faszinierende Welt des Eises zum Ereignis wird.
„Da konnten wir die Eisbären, Möwen und Pinguine fotografieren. Und Fische unter Wasser. Mit Kameras, die am Fahrwagen angebracht waren“, so Maximilian nachher. „Eindeutig meine Lieblingsattraktion!“
Spieglein, Spieglein an der Wand
Zwergenklein, ellenlang, dick wie ein Elefant oder breit wie Ozeandampfer sieht das Quartett im Spiegelkabinett aus. Das ist dem „Irrgarten-Labyrinth“ vorgelagert, in das es im Anschluss geht. Doch da verlässt die Kleinen dann doch ein wenig der Mut – den Weg ins Freie zu finden, ist schwerer, als sie dachten. Aber glücklicherweise sind die Mamis mitgekommen, die aber leider das eine oder andere Anknallen an eine Glasscheibe nicht verhindern können.
Was für ein Wasserspaß
Bei der „Wasserfahrt“ durch gewundene Kanäle, vorbei an Bäumen, Sträuchern und Wiesen geht es wieder etwas bedächtiger zu. Ideal vor allem für die kleineren Mädchen, die sich ein Schwanenboot teilen. Konstantin und Maximilian nehmen den Drachen und ein Boot. „Die sind eben schon groß genug dafür und können alleine fahren“, weiß Maria-Laetitia.
Formel 1
Am Ende besuchen Maximilian, Konstantin, Maria-Laetitia und Elisabetha noch die „Monzabahn“ und das „Mini Drom“. Das heißt, sie ziehen auf der Formel-1-Strecke in bunten Autos ihre Runden und drängeln, schupsen und stoßen im kleinen Kinderautodrom.
„Wir kommen wieder, das ist fix“, so die Kinder später, während sie sich bei Stelze, Schnitzel und Brathuhn in einem der Prater-Restaurants stärken. „Und dann sehen wir uns all die anderen Attraktionen an!“