Ein Tag in der wienXtra-spielebox
Spiele testen und Spaß haben: Das ist das vereinte Ziel von Lea, 7, Emilia, 7, und Sara, 7, und ihrem Bruder Luka, 6, die dafür einen ganzen Nachmittag lang in der wienXtra-spielebox verbringen.
Lea, Emilia, Sara und Luka haben die wienXtra-spielbox auf Herz und Nieren getestet.
Aus 5.000 Spielen einige wenige auszusuchen ist gar nicht so leicht, finden Lea, 7, Emilia, 7, und Sara, 7, und ihr Bruder Luka, 6. Doch nach einigem Überlegen ist die Entscheidung gefallen. Das Geschicklichkeitsspiel „Die kleinen Zauberlehrlinge“, das Wissensspiel „Fauna Junior“, das Strategiespiel „Voll in Fahrt“ und das Geschicklichkeitsspiel „Das große Kullern“ stehen heute am Prüfstand.
„Die kleinen Zauberlehrlinge“
„Die kleinen Zauberlehrlinge“ gewinnt Sara. Sie schafft es am schnellsten mit ihrem „Zauberlehrling“-Spielstein ihre vier kleinen bunten Kugeln über das Spielfeld in die passenden Spielbrettecken zu bringen. Die Schwierigkeit dabei ist, dass die Spielsteine – auf denen die Kugeln in kleinen Mulden balancieren - nicht mit den Fingern berührt werden, sondern nur mit kleinen Zauberstäben angeschoben werden dürfen.
Versteckte Magnete im Spielfeld erhöhen die Spannung, da sie die Spielsteine (in deren Innerem sich auch Magnete verstecken) dabei immer wieder zum Kippen und die Kugel vorzeitig zum Rauskullern bringen.
„Fauna Junior“
Das zweite Spiel „Fauna Junior“ fordert die Allgemeinbildung. Hier stellt sich Luka, der am besten u. a. Gewicht, Lebensraum und Lieblingsspeise von verschiedensten Tieren errät, als wahrer Profi heraus.
Ob Hamster, Ameisenbär, Schäferhund oder Zebra – kein Tier scheint ihm zu „schwierig“ oder exotisch. Doch er gesteht: „Ich kann halt einfach gut raten“.
„Voll in Fahrt“
Danach ist das Strategiespiel „Voll in Fahrt“ an der Reihe, das besonders herzige Spielsteine in Form von Mini-Lokomotiven hat. Jedes der Kinder muss seine vier Loks ins Ziel bringen – und das über Schienenfelder, deren Verlauf sich bei jedem Spielzug durch das Würfeln eines bestimmten Farbwürfels verändert.
Lea findet das „gar nicht so leicht“, gewinnt aber dennoch das Spiel. Ihr Fazit: „Ein supertruper spannendes Spiel!“
„Das große Kullern“
Schließlich und endlich probieren sie „Das große Kullern“. Während man das spielt, darf man nicht viel wackeln, weil das Spielfeld sehr schnell in Unordnung gebracht werden kann. Ruhige Händchen und Konzentration sind entscheidend.
Ziel ist, als erste/r ihre/seine Spielsteine über das steile Spielbrett hinauf zu bringen. Dieses Mal gewinnt Emilia ganz knapp vor Sara. „Damit waren wir heute alle einmal Gewinnerinnen und Gewinner“, strahlt sie.